Macht Hirnforschung Schule?
Am Samstag, 6. November 2010, hat an der PHTG eine Tagung zu Neurowissenschaften und ihr Beitrag zur Pädagogik und Sonderpädagogik stattgefunden.
Die Tagung der Pädagogischen Hochschule Thurgau und des Heilpädagogischen Zentrums Ekkharthof widmete sich aktuellen neurowissenschaftlichen Erkenntnissen im Zusammenhang mit Lernen und befragte sie auf ihren Wert für die Schule.
Welchen Einfluss haben neuronale Mechanismen auf Lernleistungen und soziales Verhalten? Welche Erkenntnisse aus dem weiten Feld neurowissenschaftlicher Disziplinen können für die Arbeit von Lehrerinnen und Lehrern, Erziehungsbeauftragten und Bildungspolitikern von Bedeutung sein?
In drei Hauptreferaten und in anschliessenden Arbeitsgruppen wurden die Bedeutung neurowissenschaftlicher Erkenntnisse für die Sonderpädagogik und die Pädagogik – und damit deren Nutzen für die Profession – reflektiert und diskutiert.
Neurowissenschaftliche Grundlagen
Neurowissenschaftliche Grundlagen des Lernens und ihre experimentalpsychologische Umsetzung – eine Leitlinie für die Schule?
Referent: Prof. Dr. Thomas Elbert, Universität Konstanz
Was nützen die Erkenntnisse der Neurowissenschaften für das Unterrichten?
Intelligentes Wissen als der Schlüssel zum Können
Referentin: Prof. Dr. Elsbeth Stern, ETHZ
Was nützen die Erkenntnisse der Neurowissenschaften für die Sonderpädagogik?
Relevanz neurowissenschaftlicher Erkenntnisse für die Sonderpädagogik
Referent: Dr. Dominik Gyseler, HfH Zürich
Abstracts, an der Tagung gezeigte Präsentationen sowie einen kurzen Bericht finden Sie unter
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Hauptreferate resp.
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