Brückenprofessuren

Empirische Bildungsforschung

Die Arbeitsgruppe «Empirische Bildungsforschung» der Universität Konstanz besteht seit 2007 und ist mit zwei Professuren für Empirische Bildungsforschung besetzt: Prof. Dr. Thomas Götz (W3, Brückenprofessur der Universität Konstanz und der PHTG) und Prof. Dr. Madeleine Bieg (Juniorprofessur).

Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Arbeitsgruppe vermitteln in der Lehre primär bildungswissenschaftliche Inhalte im Kontext des Studiengangs Sekundarstufe II. Der Brückenprofessor hat einen Lehr- und Forschungsauftrag an der Universität Konstanz und an der PHTG.

Die Forschung konzentriert sich auf Emotionen von Schülerinnen, Schülern und Lehrkräften im Lern- und Leistungskontext sowie auf Stereotype-Threat-Effekte, u. a. bei Kindern mit Migrationshintergrund.

Weitere Infos: Empirische Bildungsforschung der Universität Konstanz

Menschen

Entwicklung und Bildung in der frühen Kindheit

Die Arbeitsgruppe «Entwicklung und Bildung in der frühen Kindheit» besteht seit 1. Oktober 2012 und wird von Prof. Dr. Sonja Perren geleitet. Bei der Professur handelt es sich um eine Brückenprofessur der Universität Konstanz und der PHTG. Das Team besteht aus Psychologen/Psychologinnen und Erziehungswissenschaftlerinnen/Erziehungswissenschaftlern.

Die aktuellen Forschungsschwerpunkte der Arbeitsgruppe liegen im Bereich Peerbeziehungen, soziale Kompetenz und psychische Gesundheit, frühkindliche Bildung und Betreuung in Kindertagesstätten und Spielgruppen (v. a. Interaktionsqualitäten), Entwicklung von Kindern mit individuellen oder familiären Risikofaktoren.

Das aktuelle universitäre Lehrangebot umfasst die Bereiche Frühkindliche Bildung, Betreuung und Förderung, Entwicklung sozio-emotionaler Kompetenzen sowie Forschungsmethoden. Das Lehrangebot steht primär Studierenden des Masterstudiengangs Frühe Kindheit offen. Ausgewählte Lehrveranstaltungen sind auf Anfrage auch für andere Studierende der Universität Konstanz und der PHTG offen.

Weitere Infos: Entwicklung und Bildung in der frühen Kindheit der Universität Konstanz