PISA-Zusatzauswertung Kanton Thurgau

PISA-Zusatzauswertung Kanton Thurgau

Projektbeschrieb

Der Kanton Thurgau hat sich mit einer kantonalen Stichprobe an den PISA- Erhebungen 2003 beteiligt und die Pädagogische Hochschule Thurgau mit einer Zusatzauswertung beauftragt. Dabei ging es einerseits um allgemeine Fragen zu den kantonalen Ergebnissen, andererseits standen spezifische Fragestellungen im Zentrum, insbesondere ein Vergleich verschiedener Schulmodelle auf der Oberstufe.

In den Kantonen Bern, Thurgau, Wallis und Zürich lassen sich mindestens zwei unterschiedliche Schulmodelle vorfinden, was für einen Vergleich der Leistungen sowie des Zusammenhangs zwischen sozialer Herkunft und Leistungen genutzt wurde. Die Befunde wurden im Herbst 2005 in einem Sammelband der Forschungsgemeinschaft PISA Deutschschweiz/FL publiziert.

Bearbeitung

Achim Brosziewski (Projektleiter)
Miriam Nido

Finanzierung

Bildungsplanung des Departements Erziehung und Kultur des Kantons Thurgau

Laufzeit

12/2004 - 10/2005

Publikationen

Brosziewski, A. & Nido, M. (2005). Leistung und Herkunft in integrativen, kooperativen und getrennten Schulmodellen. In: Forschungsgemeinschaft PISA Deutschschweiz/FL (Hrsg.): PISA 2003: Analysen für Deutschschweizer Kantone und das Fürstentum Liechtenstein. Detaillierte Ergebnisse und methodisches Vorgehen (S. 143-164). Zürich: Kantonale Drucksachen- und Materialzentrale.