Rund ums Studium (A-Z)

Allgemeine Informationen rund ums Studium von A–Z

Durch Anklicken der Schlagwörter erscheinen nähere Informationen.

Allgemeinbildendes Studienjahr (AbS)

Das Allgemeinbildende Studienjahr (AbS) ist ein berufsbegleitender Vorbereitungskurs für die Aufnahmeprüfung in die Studiengänge Vorschulstufe oder Primarstufe der Pädagogischen Hochschule Thurgau. Zulassungsvoraussetzung für die Aufnahmeprüfung ist das Diplom einer Fachmittelschule (nur für Primarstufe), einer Handelsmittelschule oder ein Berufsmaturitätszeugnis. Für Berufsleute mit einer abgeschlossenen dreijährigen Berufslehre und mindestens zwei Jahren Berufserfahrung führt der Weg zum AbS über eine erfolgreich abgelegte Zulassungsprüfung.
Das Allgemeinbildende Studienjahr wird von der Pädagogischen Maturitätsschule Kreuzlingen durchgeführt. Er ist abgestimmt auf die Inhalte und Fähigkeiten, die einerseits an der Aufnahmeprüfung und andererseits im nachfolgenden Studium gefordert sind.

Bei Fragen zur Anmeldungen wenden Sie sich bitte an Olivia Fündeling von der Pädagogischen Hochschule.
olivia.fuendeling(at)phtg.ch

Bei Fragen zum Ablauf des Allgemein bildenden Studienjahrs wenden Sie sich bitte an Rainer Maier von der Pädagogischen Maturitätsschule.
rainer.maier(at)pmstg.ch

Anmeldung

Anmeldung zum Studiengang Vorschulstufe
Anmeldung zum Studiengang Primarstufe
Anmeldung zum Studiengang Sekundarstufe I
Anmeldung zum Studiengang Sekundarstufe II
Anmeldung zum Studiengang Master Frühe Kindheit

Arbeitstätigkeit neben dem Studium

Für die Studiengänge der PHTG muss in der Regel mit einer durchschnittlichen Arbeitsbelastung von 1500-1800 Stunden pro Jahr gerechnet werden. Das entspricht einer durchschnittlichen Arbeitszeit von 38-45 Stunden während 40 Wochen. Eine Erwerbstätigkeit neben einem Vollzeitstudium ist daher nur beschränkt möglich. Teilzeitstudien sind grundsätzlich bei den Studiengängen VS / PS / Sek I ab dem 2. Studienjahr möglich; dadurch verlängert sich das Studium entsprechend.

Auslandsemester (Mobilitätssemester)

Die PHTG unterstützt die Möglichkeit, ein Semester an einer anderen Hochschule im In- oder Ausland zu studieren. Es bestehen folgende Optionen für ein Mobilitätssemester:
Mobilitätssemester CH
Ein Semester an einer anderen schweizerischen Pädagogischen Hochschule ermöglicht Studentinnen und Studenten, die kulturelle und eventuell auch sprachliche Vielfalt der Schweiz zu entdecken. Die Gasthochschule entscheidet über die Aufnahme. Die Studentinnen und Studenten bleiben während ihres Mobilitätsssemesters an der PHTG immatrikuliert.
Swiss-European-Mobility-Programm
Im Rahmen des Swiss-European-Mobility-Programms haben Studentinnen und Studenten die Möglichkeit, an einer unserer europäischen Partnerhochschulen ein Mobilitätssemester zu absolvieren. Die Anzahl der zu vergebenen Studienplätze ist beschränkt. Die Studentinnen und Studenten bleiben während des Austauschprogramms an der PHTG immatrikuliert. In der Regel können über die schweizerische Agentur für EU-Bildungs- und Jugendprogramme Stipendiengelder für die Studentinnen und Studenten beantragt werden.
Unserer Partnerhochschulen finden Sie unter PHTG International.
Austauschangebote weltweit
Die PHTG bietet Austauschprogramme in Kooperation mit Partnerhochschulen in Übersee an. Im Rahmen dieser Austauschprogramme sind Studentinnen und Studenten der PHTG von den Studiengebühren an der Partner-/Gasthochschule befreit. Zurzeit bestehen diesbezüglich Kooperationen mit der Capital Normal University Beijing in China und dem Gordon College of Education in Haifa, Israel (mit Stipendium).
Selbst organisiertes Auslandsemester
Studentinnen und Studenten, die an einer Hochschule im Ausland studieren wollen, welche keine Partnerhochschule der PHTG ist, müssen sich direkt im Ausland bewerben.
Bei einem selbst organisierten Auslandssemester müssen die Studentinnen und Studenten bereit sein, sich selbstständig um alle administrativen Abläufe zu kümmern. In der Regel werden an der ausländischen Hochschule Studiengebühren entrichtet.
Rahmenbedingungen für ein Mobilitätssemester
Die Studentinnen und Studenten organisieren und finanzieren das Mobilitätssemester weitgehend selbstständig.
Es werden Studienleistungen absolviert, die in Umfang und Anspruch dem Studienprogramm an der PHTG gleichwertig sind. Eventuell müssen einzelne Module vor- oder nachgeholt werden. Vor ihrer Abreise treffen die Studentinnen und Studenten eine Lernvereinbarung (Learning Agreement) über die Module, die sie an der Gasthochschule absolvieren wollen.
In das Mobilitätssemester wird das Diplomprojekt (Studienschwerpunkt und Diplomarbeit) integriert.
Der einzig mögliche Zeitraum für ein Mobilitätssemester innerhalb der Regelstudienzeit ist das 5. Semester (Oktober bis Januar). Der obligatorische Fremdsprachenaufenthalt muss vorgängig absolviert werden.
Ein Mobilitätsstudium kann auch in einem 7. Zusatzsemester absolviert werden. Bei dieser Variante bleiben die Studentinnen und Studenten ein Semester länger immatrikuliert und profitieren so von einem etwas verlängerten und flexibleren Mobilitätsstudium (August - Januar). Das 3. Studienjahr wird bis auf das Diplomprojekt regulär durchlaufen (inkl. Diplomprüfung); die Studentinnen und Studenten werden nach ihrer Rückkehr - nach der Annahme ihrer Diplomarbeit - diplomiert.
Für ein Mobilitätssemester muss ein Antrag in Form eines Bewerbungsdossiers gestellt werden. Das Dossier ist in der jeweiligen Sprache des geplanten Studiums zu verfassen. Der Antrag wird im 3. Semester mit der definitiven Wahl eines Diplomprojektes eingereicht.
Detaillierte Informationen zu Partnerhochschulen, Richtlinien und Bewerbung sind auf:
Pädagogische Hochschule Thurgau International.
Weitere Auskünfte erteilt:
Beauftragte für Mobilität und Internationale Beziehungen
Gerit Jaritz
Tel.: +41 (0)71 678 56 29
gerit.jaritz@phtg.ch
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Ausländische Studentinnen und Studenten

Ausländische Studentinnen und Studenten sind zum Studium bzw. zum Aufnahmeverfahren zugelassen, wenn sie die Zulassungsbedingungen erfüllen. Für Personen mit Wohnsitz im Ausland ist die Anzahl der zur Verfügung stehenden Plätze beschränkt. Sie wird jährlich vom Hochschulrat festgelegt.
Informationen für Studierende von Partnerhochschulen der PHTG erteilt Ihnen
Fabian Santschi, International Student Advisor
fabian.santschi(at)phtg.ch, +41 (0)71 678 57 79
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Für die Aufenthaltsbewilligung sind die Studentinnen und Studenten selbst zuständig. Interessierte aus Ländern der EU und der EFTA erhalten in der Regel eine Bewilligung, wenn sie nachweisen, dass sie immatrikulationsberechtigt und krankenversichert sind sowie über genügend finanzielle Mittel verfügen. Studentinnen und Studenten aus Drittstaaten müssen zusätzlich bereits über ein abgeschlossenes Studium oder eine Berufsausbildung verfügen.
Merkblätter und Formulare sind erhältlich unter: www.migrationsamt.tg.ch

Gesuche für eine Aufenthaltsbewilligung sind zu richten an:
Migrationsamt
Multiplex 1 / Langfeldstrasse 53a
8510 Frauenfeld

Ausweis für Studierende (CampusCard)

Nach erfolgter Immatrikulation erhalten die Studentinnen und Studenten einen Ausweis sowie eine Studienbestätigung für das laufende Semester. Die Gültigkeit von einem Semester kann jeweils nach Semesterbeginn und nach Bezahlung der Semestergebühr verlängert werden.
Der Ausweis hat folgende Funktionen: Legitimationsausweis, Zugang zu bargeldlosem Kopieren, vergünstigte bargeldlose Nutzung der Getränke- und Verpflegungsautomaten sowie der Mensa, Benutzerausweis für die Bibliothek, elektronischer Gebäudezutritt, Schliessfachöffnungen, Nutzung der Mensen und Bibliotheken in allen IBH-Hochschulen. Einzahlungen auf die CampusCard erfolgen an der Ladestation im Gebäude P oder in der Mensa.
Um die Funktionen aufrecht zu erhalten, muss der Ausweis alle 30 Tage aktualisiert werden. Dies führen sie an den beiden Update-Terminals (Eingang Gebäude P) aus. Bei Fragen oder Problemen kann man sich an den Hausdienst wenden.

Berufseinführung

Die Berufseinführung>begleitet und unterstützt Lehrpersonen im ersten Berufsjahr bei der Integration in das lokale Schulhaus-Team und die lokale Schulkultur;>begleitet und unterstützt Lehrpersonen in den ersten zwei Berufsjahren bei der Bewätltigung der beruflichen Praxis, bei der Entwicklung ihrer Berufsrolle und bei der Reflexion ihrer beruflichen Arbeit;>trägt dazu bei, die Kompetenzen im Umgang mit beruflichen Fragestellungen und Problemen zu festigen, zu vertiefen und zu erweitern.

Die Berufseinführung beinhaltet die folgenden Elemente:

>Mentorat (1. Berufsjahr, obligatorisch)
>Praxisgruppe (1. Berufsjahr, freiwillig)
>Fachberatung Deutsch und Mathematik (1. Berufsjahr, freiwillig)
>Intensivweiterbildung (2. Berufsjahr, obligatorisch)
>Einzelberatung
Leiter Berufseinführung
Marco Bachmann
Tel.: +41 (0)71 678 56 32
marco.bachmann(at)phtg.ch
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Berufspraktische Ausbildung (BPA)

Wesentliches Merkmal der Ausbildung ist die Ausrichtung auf konkrete Berufsanforderungen der Lehrpersonen. Dazu gehört unter anderem ein intensiver Praxisbezug.
Detaillierte Informationen zur BPA sind unter dem entsprechenden Studiengang zu finden:
BPA Vorschulstufe
BPA Primarstufe
BPA Sekundarstufe I
BPA Sekundarstufe II

Beurlaubung

Eine Beurlaubung ist grundsätzlich für maximal zwei aufeinander folgende Semester möglich. Sollte darüber hinaus ein weiteres Pausieren des Studiums erforderlich sein, so erfolgt die Exmatrikulation. Eine Wiedereinschreibung kann, zu den beim geplanten Wiedereintritt gültigen Bedingungen, jeweils auf Beginn eines Studienjahres erfolgen. Hierzu gelten die regulären Anmeldefristen und -gebühren. Falls zwingende Gründe für eine Verlängerung der Beurlaubung (über die max. Dauer von zwei Semestern hinaus) vorliegen sollten, entscheidet die Studiengangsleitung.

Bibliothek

Die MDZ Bibliothek ist Informationsdrehscheibe, Servicezentrum, Arbeits- und Begegnungsort. Sie stellt u.a. analoge und digitale Fachliteratur sowie Lehrmittel für alle Schulstufen bereit.

Information und Katalog

Chor / Orchester

Die Studentinnen und Studenten haben die Möglichkeit im Chor oder Orchester mitzuwirken. Chor und Orchester bestehen aus Studentinnen und Studenten der PHTG sowie Schülerinnen und Schülern der  Pädagogischen Maturitätsschule (PMS). Das Angebot beinhaltet jeweils in sich abgeschlossene Semesterprojekte. Die beiden Freifächer stehen deshalb insbesondere auch Gaststudierenden und Praxislehrkräften mit einem entsprechend freien Zeitfenster offen.
Kontakt Chor: Eva Berger, eva.berger(at)phtg.ch
Kontakt Orchester: Dieter Jordi, dieter.jordi(at)phtg.ch

Credits (ECTS)

Das European Credit Transfer System (ECTS) wurde europaweit an Hochschulen eingeführt und soll studentische Mobilität innerhalb Europas sowie Transparenz hinsichtlich der Studienleistungen gewährleisten. Studierende erhalten für erfolgreich absolvierte Studienleistungen eine dem Arbeitsaufwand entsprechende Anzahl ECTS-Punkte, so genannte Credits (C), gutgeschrieben.

1 Credit entspricht 25-30 Arbeitsstunden. Pro Studienjahr ist eine durchschnittliche Arbeitsleistung von 60 Credits (entspricht 1500-1800 Arbeitsstunden) vorgesehen.

Die Qualität der Studienleistung wird anhand der folgenden Skala bewertet:
A hervorragend
B sehr gut
C gut
D befriedigend
E ausreichend
FX nicht bestanden, Verbesserungen erforderlich
F nicht bestanden, erhebliche Verbesserungen erforderlich

Darlehen

An der PHTG immatrikulierte Studentinnen und Studenten haben in begründeten Fällen (Finanzierungsengpass/Härtefall) die Möglichkeit, die Umwandlung der Semestergebühren in ein zinsloses Darlehen zu beantragen. Der schriftliche Antrag ist via Studiengangsleitung an den Leiter Finanz- und Personalwesen zu richten. Der Entscheid wird durch die Hochschulleitung getroffen.

Diplomarbeit (VS/PS)

Die Diplomarbeit ist Teil des Diplomprojektes. Mit der Diplomarbeit weisen die Studentinnen und Studenten nach, dass sie eine berufsrelevante Fragestellung unter Berücksichtigung wissenschaftlicher und didaktischer Erkenntnisse bearbeiten können.
Die detaillierten Bestimmungen zur Diplomarbeit sind in den Richtlinien Diplomarbeit beschrieben:

Richtlinien Vorschulstufe
Richtlinien Primarstufe

Diplomprojekt (VS/PS)

Das Diplomprojekt besteht aus dem Studienschwerpunkt und der Diplomarbeit. Der zeitliche Umfang des Diplomprojektes beträgt insgesamt 13 Credits (Studienschwerpunkt 7 Credits / Diplomarbeit 6 Credits), also 325-390 Arbeitsstunden.

Die Studentinnen und Studenten können innerhalb bestimmter Rahmenbedingungen (siehe Richtlinien Diplomprojekte VS/PS), das Thema des Diplomprojektes frei wählen. Es ist möglich, entsprechende Studienanteile an anderen Hochschulen zu absolvieren.

Richtlinien VS
Richtlinien PS

Diplomprüfung

Die Diplomprüfung besteht aus einem Kolloquium auf der Grundlage des persönlichen Präsentationsportfolios. Kolloquium und Präsentationsportfolio werden zu gleichen Teilen in die Bewertung einbezogen.

Eine nicht bestandene Diplomprüfung kann einmal wiederholt werden. Die Wiederholung kann sowohl Nachbesserungen des Portfolios als auch ein erneutes Kolloquium oder beides umfassen.

Dispensation von Lehrveranstaltungen

Wer bereits über entsprechende Kenntnisse oder Erfahrungen in Bezug auf eine bestimmte Lehrveranstaltung verfügt und dies belegen kann (Studienleistungen an anderen Hochschulen, Sprachzertifikate u.a.), hat die Möglichkeit, einen Antrag auf Dispensation an die zuständige Studiengangsleitung zu stellen.
Leitung/Team

> Dispensationsanrechnungsgesuch VS
> Dispensationsanrechnungsgesuch PS
> Antrag auf Anrechnung früherer Studienleistungen

E-Learning

Das Selbststudium stellt einen wichtigen Bestandteil des Studiums an der PHTG dar. Ein Teil des Selbststudiums kann E-Learning sein. E-Learning ist Lernen mit Hilfe von neuen Kommunikations- und Informationstechnologien, insbesondere mit dem Computer, aber auch mit anderen mobilen Geräten. Daher ist E-Learning zeit- und ortsunabhängiges, individuelles, vernetztes und idealerweise interaktives Lernen.

Über die Lernplattform ILIAS können die Studentinnen und Studenten der PHTG jederzeit und von überall her auf das E-Learning-Angebot der PHTG zugreifen: https://ilias.phtg.ch.

E-Learning Team
mdz.elearning(at)phtg.ch

Beratung und Support E-Learning
ilias(at)phtg.ch
+41 71 678 57 70

Bei kurzfristigen (wichtigen) Fragen und Problemen - anrufen oder einfach vorbeikommen!
Sie finden das E-Learing Team im Gebäude M (M 212 und M 213).

E-Mail-Adressen

Alle Studierenden und Mitarbeitenden erhalten von der PHTG eine E-Mail-Adresse nach folgendem Muster zugeteilt: vorname.nachname@phtg.ch. Der E-Mail-Account kann im Rahmen des Informatik-Benutzerreglements auch für die private elektronische Kommunikation verwendet werden.

EDK-Ausgleichsmassnahmen

Die PHTG hat mit der Schweizerischen Erziehungsdirektorenkonferenz (EDK) eine Vereinbarung über die Durchführung von Ausgleichsmassnahmen für ausländische Lehrkräfte abgeschlossen. Inhaberinnen und Inhaber von ausländischen Lehrdiplomen für die Vorschul- und Primarschulstufe können bei der EDK einen Antrag stellen, um durch das Absolvieren von Ausgleichsmassnahmen an der PHTG eine schweizerische Anerkennung ihres Diploms zu erlangen.
weitere Informationen

Eignungsabklärung

Alle Studentinnen und Studenten werden während des Basisstudiums in folgenden überfachlichen Bereichen beurteilt:
> Kommunikation
> Reflexion
> Lern- und Arbeitsverhalten
> Belastbarkeit
Zusätzlich zu den genannten Bereichen wird die Sprachkompetenz Deutsch überprüft.
Die Eignungsabklärung wird durch einen Mentor oder eine Mentorin koordiniert. Der Ablauf und die einzelnen Elemente des Verfahrens sindauf ILIAS abgelegt bzw. im Reglement Studiengang Sek I 414.26 festgelegt.

Evento

Evento ist das Hochschul-Administrationssystem der PHTG. Die Studierenden und Dozierenden haben über Evento-Web die Möglichkeit eine Übersicht über die absolvierten Studienleistungen auszudrucken. Zudem können Daten zu Modulen, insbesondere den Modulbeschreibungen, zu Veranstaltungen oder Raumreservationen abgerufen werden.

Zugang zu Evento-Web:
evento.phtg.ch > [Anmelden] > Geben Sie Ihre E-Mail-Adresse und Ihr Passwort ein.

Exmatrikulation

Die Mitteilung über den Abbruch des Studiums an der PHTG muss schriftlich an das Hochschulsekretariat erfolgen. Nach Eingang der Meldung erhält die Studentin oder der Student ein entsprechendes Formular, welches ausgefüllt zusammen mit der Campus Card im Hochschulsekretariat abzugeben ist. Mit der verantwortlichen Studiengangsleitung findet ein Austrittsgespräch statt. Nach Vollzug der Exmatrikulation wird die Exmatrikulationsbestätigung ausgestellt.

Facherweiterung Primarstufe

Im Rahmen der Facherweiterung können diplomierte Primarlehrerinnen und Primarlehrer die Lehrbefähigung für ein Fach erwerben, welches sie in der Grundausbildung abgewählt hatten.

Weitere Informationen

Freifächer

Freifächer können ab dem 2. Semester im Rahmen von semesterweise stattfindenden Fächerwahlen über Evento-Web gewählt werden.

Die Freifächerwahlen für das Herbstsemester finden jeweils in der zweiten Märzhälfte statt, die Wahlen für das Frühlingssemester jeweils in der ersten Novemberhälfte, die Anmeldungen sind verbindlich. Das Angebot an Freifächern variiert von Semester zu Semester. Das Wahlangebot ist in den Online-Wahlbögen ersichtlich.

Freifächer werden in der Regel mit 1 ECTS-Punkt pro Semester kreditiert und werden als freie Credits angerechnet (Studierende der Studiengänge VS und PS, die ab dem HS 2014 eingetreten sind, müssen während ihrer gesamten Studiendauer, Leistungen im Umfang von mind. 2 freien Credits, absolvieren).

Teilweise sind die Freifächer kostenpflichtig, insbesondere im Bereich Musik.

Fremdsprachenaufenthalt

Je nach Wahl der Fächer sind Fremdsprachaufenthalte zu leisten. Es kann von Vorteil sein, einen solchen Aufenthalt bereits vor Beginn des Studiums zu absolvieren. Entsprechende Erfahrungen werden angerechnet.

Die grundlegenden Bestimmungen zum Fremdsprachaufenthalt sind in den Richtlinien zu den Fremdsprachen festgehalten.
> Richtlinien Fremdsprachenaufenthalt

Gebühren / Gebührenreglement

Das Gebührenreglement regelt die Höhe der verschiedenen Studiengebühren (z.B. Aufnahme-, Semester-, Diplomprüfungsgebühren). Ebenfalls sind die Fristen für die rechtzeitige Abmeldung vom Studium geregelt. Das Gebührenreglement ist unter www.rechtsbuch.tg.ch - RB- Nummer 414.24 zu finden.

Gebäudezutritt

Die Gebäude M, P und X sind von Montag bis Freitag zwischen 07.15-20.00 Uhr frei zugänglich, die Gebäude Q und R von Montag bis Freitag zwischen 08.00-17.00 Uhr. Das Gebäude W ist je nach Veranstaltung (individuelle Öffnungszeiten) geöffnet.
Studierende und Mitarbeitende haben in den Gebäuden M, P und X auch ausserhalb der Öffnungszeiten mit Hilfe ihres Ausweises Zutritt. Die Benutzung des Lifts ist nur Mitarbeitenden, Gehbehinderten und Lieferpersonen für Warentransporte gestattet.

Hausordnung

Die Hausordnung ist im Intranet zu finden.

Hochschulsekretariat

Montag – Donnerstag: 07.30 – 12.00 Uhr und 13.15 – 17.00 Uhr
Freitag: 07.30 – 12.00 Uhr und 13.15 – 15.00 Uhr

ILIAS

ILIAS ist die zentrale Lern- und Informationsplattform für Studierende und Dozierende an der PHTG. ILIAS bietet verschiedene Funktionen, um das Lernen, die Kommunikation und die Kooperation zu vereinfachen. ILIAS ermöglicht unter anderem, Lerninhalte online zu bearbeiten, gemeinsam in einem Wiki zu erarbeiten, online zu kommunizieren, Dateien auszutauschen und herunterzuladen sowie den eigenen Lernfortschritt selbständig zu überprüfen. ILIAS ist essentieller Bestandteil des Studiums. Um umfassend zu profitieren, ist es erforderlich, sich mit allen Funktionen vertraut zu machen.

ILIAS Einführung und Support:
Allen Studentinnen und Studenten der PHTG stehen auf der Lernplattform ILIAS einführende Tutorials zur Verfügung, um sich mit dem Aufbau der Plattform und den wichtigsten Funktionen vertraut zu machen.

Darüber hinaus gibt es für alle dringenden Fragen, die während des Semesters auftreten, die Möglichkeit das E-Learning Team anzurufen (Tel.: +41 71 678 57 70) oder direkt im Gebäude M in den Räumen M 212 oder M 213 vorbei zu kommen. Ansonsten einfach per E-Mail an ilias@phtg.ch wenden.

Anmeldung bei ILIAS:
ILIAS ist im Internet unter der Adresse ilias.phtg.ch (von jedem Computer mit Internetanschluss) erreichbar. Durch Klicken des Links "Anmelden" (oben rechts) gelangt man zur Login-Maske. Benutzername und Passwort entsprechen denen der Anmeldung an PC-Arbeitsplätzen und Webmail der PHTG. Daher ist die Informatik (support@phtg.ch) zuständig bei Passwortproblemen. Bei der ersten Anmeldung muss die Nutzungsvereinbarung akzeptiert werden (Aktivierung der Checkbox am Ende der Seite). Nach Abschicken gelangt man auf den persönlichen Schreibtisch in ILIAS und kann alle Funktionalitäten der Lernplattform nutzen.

Anleitungen zu ILIAS liegen entweder bereits auf dem persönlichen Schreibtisch oder sind unter "Anleitungen" in ILIAS zu finden.

E-Learning, https://ilias.phtg.ch

Immatrikulation

Die Immatrikulation erfolgt bei Studienbeginn im Hochschulsekretariat nach Abgabe und Prüfung des Originalzulassungsausweises, des FHV-Fragebogens inkl. Wohnsitzbestätigung, des BfS-Fragebogens sowie nach der Bezahlung der Semestergebühr. Die Immatrikulation erfolgt für ein Semester und wird jeweils durch die Bezahlung der Semestergebühr verlängert.

Informatik

Bei den Studierendenarbeitsplätzen (P 210) sowie in der Bibliothek stehen den Studentinnen und Studenten Computer inkl. Internet-Anschluss zur Verfügung. Der Zugang erfolgt mittels Benutzername und individuellem Passwort. Das Drucken erfolgt über das Prepaid Accounting System (PAS).
Der Internet-Zugriff wird in Log-Files protokolliert. Bei Verdacht auf rechtswidrige Benutzung des Internets können diese Files ausgewertet und, nach allfälliger Einleitung rechtlicher Schritte, den untersuchenden Behörden zur Verfügung gestellt werden.
Bei Problemen und Fragen rund um die EDV der PHTG steht der Informatiksupport gerne zur Verfügung. Melden Sie sich bitte während der Bürozeiten beim Helpdesk unter der internen Rufnummer 071 678 56 50 oder per E-Mail an support(at)phtg.ch.

Instrumentalunterricht

Der Instrumentalunterricht wird als integrierter Ausbildungsteil im Studienfach Musik geführt. Primäres Ausbildungsziel ist die Anwendung des Instruments im Musikunterricht auf der Vorschul-, Primar- und Sekundarstufe I. Weiter Informationen finden Sie auf der Fachbereichsseite bei den entsprechenden Studiengängen
> Vorschulstufe
> Primarstufe
> Sekundarstufe I

Fachbereichsleitung VS/PS/Sek I
Werner Fröhlich
werner.froehlich(at)phtg.ch
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Internationale Bodensee-Hochschule (IBH)

Die PHTG gehört zur Internationalen Bodensee-Hochschule (IBH), einem Verbund von 30 Universitäten und Hochschulen aus Deutschland, dem Fürstentum Liechtenstein, Österreich und der Schweiz. Die IBH unterstützt Projekte aus den Bereichen Lehre, Forschung und Entwicklung, Wissens- und Technologietransfer und Strukturbildung, an denen mindestens zwei Hochschulen aus mindestens zwei der vier Mitgliedsstaaten beteiligt sind. Durch die regionale Verankerung und die grenzüberschreitende Zusammenarbeit trägt die IBH dazu bei, die Wissens- und Bildungsregion Bodensee zu stärken und Innovationsprozesse zu fördern.

Mit dem Ausweis für Studierende der PHTG oder einer anderen IBH-Hochschule können die Studierenden alle Mensen und Bibliotheken des Verbundes nutzen.

Intranet

Das Intranet steht als internes Netzwerk und Informationsplattform der PHTG zur Verfügung. Es wird als Standardseite an den PC-Arbeitsplätzen beim Öffnen eines Browsers angezeigt. Ortsunabhängig erreichen Sie das Intranet über: https://intra.campus-kreuzlingen.ch/.

Kinderbetreuung

Die Kinderbetreuung muss selbst organisiert werden. Die Kinderkrippen haben in der Regel eine Warteliste. Es ist eine frühzeitige Anmeldung erforderlich.

Die Pädagogische Hochschule Thurgau ist Mitglied im Verein Familienplattform Ostschweiz (FPO). Dieser berät Arbeitgeber und Arbeitnehmende zum Thema «Vereinbarkeit von Familie und Beruf».

Das Angebot der FPO steht sowohl Mitarbeitenden als auch Studierenden zur Verfügung. Die Kontaktaufnahme erfolgt direkt über die Website der Plattform.

Weitere Auskünfte zur Kinderbetreuung erteilt der Beauftragte für Gleichstellung:
Pascal Luder
Tel.: +41 (0)71 678 56 17
pascal.luder(at)phtg.ch

Kooperationen

Die PHTG ist Mitglied der Internationalen Bodensee-Hochschule (IBH), einem Zusammenschluss von 30 Fachhochschulen und Universitäten der Bodenseeregion. Damit besteht die Voraussetzung für gemeinsame Studiengänge und Forschungstätigkeiten.
Eine besondere Kooperation besteht zwischen der PHTG und der Pädagogischen Maturitätsschule Kreuzlingen (PMS) mit dem so genannten Thurgauer Modell.
Studierende des Studiengangs Sek I absolvieren Studien an der Universität Konstanz. Einige Veranstaltungen werden gemeinsam mit der Pädagogischen Hochschule St. Gallen durchgeführt.

Kopieren und Drucken

Der Ausweis für Studierende (CampusCard) ermöglicht bargeldloses Kopieren und Drucken sowie bargeldlose Bezüge in der Mensa und an den Verpflegungsautomaten. Mit der Vorauszahlung eines bestimmten Betrages (mindestens CHF 10.-) wird das persönliche Konto aufgeladen. Einzahlungen auf die CampusCard erfolgen an der Ladestation im Gebäude P oder in der Mensa. Die Benutzung des Kopierers erfolgt mit dem Ausweis. Die Kosten für die Kopien werden von der CampusCard abgebucht. Druckaufträge vom Computer aus werden durch Benutzernamen und Passwort geschützt übertragen und bei Abholung am Kopiergerät abgerechnet. Der aktuelle Saldo wird bei der Anmeldung am Kopiergerät auf dem Display angezeigt.

Kosten

Die Schulgelder werden gemäss interkantonaler Fachhochschulvereinbarung (FHV) von den Herkunftskantonen übernommen. Personen mit stipendienrechtlichem Wohnsitz im Kanton Thurgau oder Ausländerinnen und Ausländer mit Quotenplatz zahlen kein Schulgeld.

Von den Studierenden selbst zu tragende Gebühren:
Semestergebühren: CHF 700.- pro Semester
> Kopien, Skripte und weitere Materialien: CHF 45.- pro Semester
> Beitrag an den Verein für Studierende der PHTG: CHF 5.- pro Semester
> Anmeldegebühr für das Aufnahmeverfahren: CHF 100.-
> Anmeldegebühr für die Studiengänge: CHF 200.-
> Diplomprüfungsgebühr: CHF 200.-

Bei verspäteten Anmeldungen werden Zuschläge erhoben.
Hinzu kommen die Kosten für Lehrmittel, Fremdsprachenaufenthalte, Fahrtkosten bei Tages- und Wochenpraktika, weitere Reisekosten, evtl. Parkplatzmiete usw.

Leistungsnachweise

Ein Leistungsnachweis belegt die erfolgreiche Teilnahme an einem Modul oder mehreren Modulen. Leistungsnachweise werden vom zuständigen Dozenten oder der zuständigen Dozentin durchgeführt. Sie können insbesondere in folgenden Formen stattfinden:
> Mündliche/schriftliche Prüfung
> Kolloquium
> Referat
> Präsentation
> Schriftliche Arbeit
> Praktische Arbeit
> Portfolio
> Präsenzleistungen
Die Leistung wird entweder anhand der Bewertungsskala des ECTS (A-FX) oder mit den Prädikaten "erfüllt" oder "nicht erfüllt" (-/+) beurteilt.
Ein nicht erfüllter Leistungsnachweis kann in der Regel bis zum Ende des jeweils nächsten Semesters einmal wiederholt werden.
Die Bestimmungen zur Präsenzpflicht sind in den Richtlinien zu den Modulbewertungen und zur Präsenzpflicht festgehalten:
> Richtlinien zur Modulbewertung und Präsenzpflicht VS/PS
> Richtlinien zur Modulbewertung und Präsenzpflicht Sek I
> Richtlinien zur Modulbewertung und Präsenzpflicht Sek II

Materialkostenverrechnung

Die Studierenden tragen die Kosten für Kopien, Drucksachen und weitere Materialien selbst. Die Kosten für abgegebene Materialien werden in Form einer Pauschale semesterweise verrechnet.
Weitere Informationen dazu sind in der Regelung Dienstleistungs- und Materialpauschale zu finden.

Mensa

Die Mensa bietet neben täglich wechselnden Menüs auch Sandwiches, Snacks oder Salate vom Buffet, Desserts und Getränke an. Bei Bezahlung mit der Campus Card werden für Studierende sowie für Schülerinnen und Schüler 10 % Preisnachlass gewährt.
Öffnungszeiten der Mensa:
Montag-Donnerstag: 07.00-17.30 Uhr
Freitag: 07.00-15.00 Uhr
Warme Küche: 11.15-13.30 Uhr
Für Selbstversorgerinnen und -versorger stehen zur Erwärmung mitgebrachter Speisen im grossen Refektorium der PMS Mikrowellengeräte zur Verfügung.

Mentorat (VS/PS)

Das Mentorat hat die Funktion einer Studienbegleitung.
Die Mentoratsperson
> ist die Ansprech- und Bezugsperson für die Studentinnen und Studenten,
> unterstützt den Informationsfluss zwischen der Ausbildungsinstitution und den Studentinnen und Studenten und umgekehrt,
> reflektiert mit den Studentinnen und Studenten den individuellen Lernprozess,
> koordiniert die Eignungsabklärung während des Basisstudiums,
> begleitet die Studentinnen und Studenten in ihrer Arbeit am Portfolio,
> unterstützt sie bei ihrer Studienplanung und
> begleitet sie während der berufspraktischen Ausbildung.
Die Zusammenarbeit der Mentoratsperson mit den Studentinnen und Studenten umfasst sowohl eine individuelle Studienbegleitung als auch einen regelmässigen Austausch in der Mentoratsgruppe. Im Diplomstudium des Studiengangs Primarstufe ist das Mentorat unterteilt in ein Studienmentorat und ein Praxismentorat.

Militärdienst

Studierenden, die noch die Rekrutenschule (RS) zu absolvieren haben, stehen folgende Möglichkeiten offen:
> Verschiebung der militärischen Ausbildung bis nach Abschluss des Studiums: Gesuch um Dienstverschiebung (Militär)
> Absolvierung während eines Zwischenjahres
> Aufteilung der militärischen Ausbildung in zwei Teile: Dienstverschiebungsgesuch
Die genauen Bedingungen der Aufteilung der RS in zwei Teile werden im Einzelfall abgeklärt.
Das Absolvieren von Wiederholungskursen während des Semesters ist möglich; Praktika sowie Prüfungstermine dürfen davon nicht tangiert werden. Bei Fragen wenden Sie sich bitte an die Studiengangsleitung.

Mitsprache und Evaluation

Die Studentinnen und Studenten werden im Rahmen des Konzeptes zur Qualitätsentwicklung der PHTG regelmässig zur Ausbildung und zu den einzelnen Modulen befragt. Der Verein für Studierende der PHTG mit seinen Organen Studierendenrat und Studierendenversammlung ermöglicht und fördert eine studentische Mitsprache.

Modulcode

Den einzelnen Modulen ist ein eindeutiger Code zugewiesen. Dieser besteht aus fünf Segmenten und setzt sich aus einer fortlaufenden Nummer, Version, Modulart, dem Studiengang und Fachbereich zusammen.
Beispiel: 1130.00.M.02.110 Heterogenität und Integration
Segment 1: Fortlaufende Nummer
Segment 2: Version (00: Ursprungsversion)
Segment 3: Modulart (E: Einzelmodul, M: Hauptmodul, V: Vorlesung, Ü: Übung)
Segment 4: Studiengang (00: Basisjahr VS/PS, 01: VS, 02: PS, 03: Sek I, 04: Sek II, 05 MAFK)
Segment 5: Fachbereich

Module

Das Studium ist in unterschiedlich grosse thematische Lerneinheiten, so genannte Module, gegliedert. Jedes Modul beinhaltet einen Leistungsnachweis. Nach erfolgreichem Abschluss werden die für das Modul festgelegten Credits als Studienleistung angerechnet.

Eine Übersicht über alle Module und ihre Eingliederung im Verlauf des Studiums ist im Teil 2: Studienplan, zu finden. Detaillierte Beschreibungen der Module sind über Evento-Web einzusehen.

> Studienpläne Vorschulstufe
> Studienpläne Primarstufe

Musikräume

Zum Üben stehen die Musikräume M 105 und M 106 sowie die Räume M 206, M 207 und M 209 zur Verfügung. Diese sind ausschliesslich zum Üben zu nutzen und dienen nicht als Aufenthaltsräume (Essen und Trinken ist nicht erlaubt). Nach der Nutzung sind die Räumlichkeiten aufgeräumt zu hinterlassen. Alle elektronischen Geräte immer am Hauptschalter ausschalten. Bitte die Fenster vor dem Verlassen des Raumes immer schliessen!

Organe der Studentinnen und Studenten

Mehr Informationen zu den verschiedenen Organen sind im Internet nachzulesen:
www.phtg.ch > Die PHTG > Organisation > Studierendenrat

Parkplätze

Die Pädagogische Hochschule ist mit öffentlichen Verkehrsmitteln gut erreichbar. Zudem steht für die PHTG eine Anzahl gebührenpflichtiger Parkplätze auf dem Bärenplatz zur Verfügung. Die Berechtigung zum Parken haben ausschliesslich Personen, die von der PHTG angestellt oder beauftragt sind oder Studiengänge bzw. Kurse belegen. Die Anzahl der für Studierende zu erteilende Parkberechtigungen ist limitiert.
Die Berechtigung zur Benutzung der Parkfelder wird durch eine elektronische Semester-Vignette ausgewiesen. Die Vignette wird auf Antrag und zu folgenden Konditionen erworben:
Kosten für Studierende: CHF 150.- pro Semester
Der Preis versteht sich bei Vorauszahlung und ist jeweils für ein ganzes Studiensemester zu bezahlen. Die Berechtigung beschränkt sich auf die von der PHTG auf dem Bärenplatz gemieteten und bezeichneten Parkfelder. Es besteht kein Anspruch auf freie Parkfelder.
Gültigkeit:
Frühlingssemester KW 8 bis und mit KW 33 / Herbstsemester KW 34 bis und mit KW 7
Der Parkplatz der Pädagogischen Maturitätsschule (PMS) steht ausschliesslich Dozierenden und Mitarbeitenden zur Verfügung.

Passwortänderung

Ihr Passwort schützt Ihre Daten und E-Mails vor fremdem Zugriff. Geben Sie Ihr Passwort nie weiter!
Das Passwort muss beim erstmaligen Anmelden eingegeben werden und ist während der gesamten Regelstudiendauer gültig. Das Passwort muss mindestens 8 Zeichen lang sein und sich aus Buchstaben und Zahlen (oder Sonderzeichen) zusammensetzen.
Sie können Ihr Passwort jederzeit ändern:
> an einem PC der PHTG oder der PMS über die Tastenkombination "Ctrl + Alt + Delete" • "Kennwort ändern"
> an einem externen PC via Web-Mail > Optionen (in der rechten oberen Ecke), Kennwort ändern

Portfolio

Die Studentinnen und Studenten dokumentieren ihren persönlichen Weg zur Erreichung der Berufskompetenzen über zehn Standards. Sie verfassen mit Beispielen und Illustrationen versehene Reflexionen zu den theoretischen und praktischen Modulen und halten diese in einem so genannten Portfolio fest. Dieser individuell gestaltete Leistungs- und Lernnachweis über die gesamte Ausbildungszeit dokumentiert den Lern- und Entwicklungsprozess der Verfasserin oder des Verfassers.

Das Portfolio gliedert sich in Standardfelder. Die einzelnen Portfoliobeiträge beziehen sich auf sämtliche zehn Standardfächer. Den Beiträgen des Portfolios liegen eine Vielfalt von Dokumenten zugrunde: Handouts, Leistungsnachweise, Fachartikel, Arbeiten aus Praktika (Unterrichtsplanung, Arbeiten von Schülerinnen und Schülern, Notizen aus Auswertungsgesprächen, Beispiele von Prüfungen u.a.), Fotografien, Video- oder Audioausschnitte, Scripts, gestalterische Arbeiten in geeigneter Form, etc.

Zu diesen Dokumenten werden theoretische und praktische Bezüge geschaffen, ihre Bedeutung und Einordnung in Bezug auf die Standardfelder erörtert, Analysen und Reflexionen verfasst, eigene Kompetenzen und Entwicklungen erläutert usw. Ihren Abschluss findet die Arbeit am Portfolio im letzten Studienjahr mit dem Erstellen des Präsentationsportfolios. Das Präsentationsportfolio bildet die Grundlage der Diplomprüfung.

Das Portfolio Sek I wird elektronisch geführt. Es ist in drei unabhängige Teile gegliedert. Die Einführung in die Portfolioarbeit erfolgt im Laufe des 1. Semesters.

Präsenzregelung

Die Präsenzpflicht ist je nach Modul unterschiedlich geregelt und liegt grundsätzlich in der Verantwortung der jeweiligen Dozierenden. In den Modulbeschreibungen sind die Präsenzregelungen der einzelnen Module festgehalten.
Es bestehen folgende Typen von Modulen:
> Module mit Präsenzpflicht von 100%
> Module mit Präsenzpflicht von 80%
> Module ohne Präsenzpflicht
Im Detail sind die Bestimmungen zur Präsenzpflicht in den Richtlinien zu den Modulbewertungen und zur Präsenzpflicht festgehalten.

> Richtlinien zur Modulbewertung und Präsenzpflicht VS/PS
> Richtlinien zur Modulbewertung und Präsenzpflicht Sek I
> Richtlinien zur Modulbewertung und Präsenzpflicht Sek II

Urlaubswesen
Abwesenheiten müssen entsprechend der Präsenzpflicht eigenverantwortlich gehandhabt werden.

Pädagogische Maturitätsschule (PMS)

Die PHTG steht in enger Kooperation mit der Pädagogischen Maturitätsschule (PMS). Mit dem so genannten Thurgauer Modell realisieren beide Institutionen einen schweizweit einmaligen Ausbildungsweg.

Pädagogische Maturitätsschule Kreuzlingen
Hauptstrasse 87
CH - 8280 Kreuzlingen 2
Tel.: +41 (0)71 678 55 55
pms(at)tg.ch
www.pmstg.ch

Raucherzonen

Die überdachten Rauchzonen befinden sich bei den Fahrradunterständen der Gebäude P und M. Beim Gebäude X ist die Raucherzone auf der Terrasse beim Standascher. Das übrige Areal ist rauchfrei.

Raumübersicht

PHTG-Hauptgebäude | Gebäude P
Ebene 3
Seminarräume (P 301, P 308) | Gruppenraum (P 302)
Besprechungsräume (P 303, P 309a, P 309b)
Arbeitsräume Dozentinnen und Dozenten (P 305, P 307, P 310, P 312)
Aufenthaltsraum Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (P 311)
Ebene 2
Seminarräume (P 201-P 203, P 206) | Gruppenraum (P 205)
Schliessfächer Studentinnen und Studenten
PC-Arbeitsplätze Studentinnen und Studenten (P 210)

Ebene 1
Plenarräume (P 101, P 102)
Sek I (P 105, 106, 107) | Sek II (P 112, P 113)
Stundenplanung (P 013)
Dozent mit Leitungsaufgaben (P109)
Stv. Prorektorin (P 111)

Ebene 0
Hochschulsekretariat (P 002) | Studiengangssekretariate VS/PS (P 001b)
Hausdienst (P 001a)
Rektoratsstab (P 005) | Leiter Rektoratsstab (P 007)
Rektorin (P 006)
Studiengangskoordination VS/PS | Assistenz Leitung Prorektorat Lehre (P 008)
Prorektor Lehre (P 109)
Studiengangs- und Abteilungsleitungen (P 008, P 009)
Stv. Prorektor Lehre (P 015)
Besprechungsräume (P 011, P 012, P 017, P 018)
Aufenthaltsbereich mit Getränkeautomaten (P 019)

Medien Gestaltung Musik | Gebäude M
Ebene 2
Mehrzweckraum (M 204)
Musik- und Musikgruppenräume (M 205-M 209)
Schliessfächer Studentinnen und Studenten
Arbeitsraum Dozentinnen und Dozenten (M 210)
E-Learning, Medienpädagogik, KICK (M 211-219)
Medienwerkstatt, Schulungsraum (M 201, M 202)
Bibliothek | Arbeitsplätze Studentinnen und Studenten

Ebene 1
Bildnerisches Gestalten / Werken und Gestalten (M 103)
Musik- und Musikgruppenräume (M 104-M 107)
Schliessfächer Studentinnen und Studenten, Gitarrenschränke
Bibliothek | Arbeitsplätze Studentinnen und Studenten
Foyer | Aufenthaltsbereich mit Getränkeautomaten

Ebene 0
Werken und Gestalten (inkl. textil) (M 001-M 007)
Bildnerisches Gestalten (M 008-M 011)
Arbeitsraum Dozentinnen und Dozenten (M 012)
Lager und Sammlung (M 013, M 015)
Aufenthaltsraum Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter (M 014)

ceha! | Gebäude X
Ebene 1
Verwaltung (X 110-X 114)
Plenarsaal (X 101)
Gruppenräume ( X 103, X 107)
Seminarräume ( X 102, X 104, X 106)
Terrasse (X 115) | Aufenthaltsraum (X 116)



Sanität und Notfälle

Wenden Sie sich bei Notfällen an das Hochschulsekretariat (P 002) oder den Hausdienst (P 001a). Der Raum M 105 steht bei Unwohlsein oder leichten Unfällen jederzeit als Sanitätsraum zur Verfügung. Er ist mit einer Liege und einer Notfallapotheke ausgerüstet. Für Herznotfälle ist ein Defibrillator im Lichthof beim Hochschulsekretariat angebracht. Mitarbeitende des Hausdienstes oder des Hochschulsekretariats haben eine Ausbildung für dessen Anwendung. Bei schwerwiegenden Notfällen wenden Sie sich bitte direkt an Tel. 144.

Schliessfächer

Studentinnen und Studenten können Schliessfächer sowie spezielle Gitarrenschliessfächer mieten. Die Schliessfachmiete (kein Depot) beträgt CHF 10.- und die Gitarrenfachmiete (kein Depot) CHF 20.- pro Studienjahr. Die Beantragung erfolgt im Hochschulsekretariat.

Selbststudium

Um die Eigenverantwortung und die aktive Mitwirkung der Studentinnen und Studenten zu ermöglichen und zu fördern, sind vielfältige Lehr- und Lernformen mit deklarierten Freiräumen für das Selbststudium vorgesehen. Im Ausbildungskonzept werden drei Varianten zum Anteil Selbst- studium (ASSt) eines Moduls unterschieden:

"ASSt klein"
ca. ¼ Std. pro Lektion

"ASSt mittel"
ca. ¾ Std. pro Lektion

"ASSt gross"
ca. 1½ Std. pro Lektion

Als Standard gilt:
1 C
mit 2 Lektionen/Woche
ASSt klein

1.5 C
mit 2 Lektionen/Woche
ASSt mittel

2 C
mit 2 Lektionen/Woche
ASSt gross

(1 C = 1 ECTS-Punkt à 25-30 Arbeitsstunden)

In den Modulübersichten ist der jeweilige Anteil Selbststudium für jedes Modul vermerkt.

Semesterdaten

Einen grafischen Überblick finden Sie unter Semesterstrukturen VS oder Semesterstukturen PS

Herbstsemester
01.09. bis 31.01.
Lehrveranstaltungen: Wochen 43 bis 4
Leistungsbilanzen: Woche 5/6

Frühlingssemester
01.02. bis 31.08.
Lehrveranstaltungen: Wochen 8 bis 25
Leistungsbilanzen: Wochen 26/27

Veranstaltungsfreie Zeit / Selbststudium
Herbst: Wochen 41/42
Weihnachten: Woche 52/Woche 1
Winter: Woche 5 (1./3. Studienjahr), bzw. 7 (2. Studienjahr)
Frühling: Wochen 15/16 (1./2. Studienjahr), bzw. 17 (3. Studienjahr)
Sommer: Wochen 28 bis 31 (3. Studienjahr) bzw. 37 (1./2. Studienjahr)

Semesterinformationen

Informationen zum laufenden Semester sind auf ILIAS zu finden:
> Adressliste aller Studierenden und Dozierenden der PHTG
> Stunden- und Raumplan
> Termine und Jahresplan

Sicherheit

In Notsituationen, in denen die Campus-Gebäude evakuiert werden, müssen sich alle Anwesenden beim grün beschilderten Sammelplatz auf dem Sportplatz (Ostseite der Gebäude P und M) einfinden.
> Beim Ertönen der Feueralarmsirene sind die Gebäude Richtung Sammelplatz zu verlassen
> Fluchtwege: über die Treppenhäuser direkt ins Freie. Lift nicht benutzen!
> Fluchtwege und Feuerlöschposten sind signalisiert, in Plänen gekennzeichnet und an der Infowand im Gebäude P und M angeschlagen.

Sportangebote

Studentinnen und Studenten der PHTG sind zu allen Angeboten des Hochschulsports der Universität Konstanz zugelassen. Das zu Beginn jeden Semesters herausgegebene Programm umfasst über 70 Disziplinen und gehört zu den besten Sportangeboten aller deutschen Universitäten. Es kann unter www.uni-konstanz.de/hochschulsport eingesehen werden. Jeweils zu Semesterbeginn wird per Mail auf diese Möglichkeiten und das Anmeldeverfahren aufmerksam gemacht.
Leiter Fachbereich Sport
Marco Fonti
Tel.: +41 (0)71 678 56 48
marco.fonti(at)phtg.ch

Sprachkompetenz

Die Anforderungen an die Sprachkompetenzen Französisch, Englisch und Deutsch sind in den Richtlinien zu den Fremdsprachen resp. Sprachkompetenz Deutsch festgehalten (zu finden auf ILIAS).

Stadttheater Konstanz

Studentinnen und Studenten der PHTG erhalten im Stadttheater Konstanz Vergünstigungen sowohl auf vorbestellte Karten wie auch an der Abendkasse. Der Ausweis für Studierende ist dabei vorzulegen.

Standards

Unter einem Standard werden berufsrelevante Kompetenzen verstanden, die Wissen und Handeln vereinen. Es gibt eine Fülle möglicher Standards. Der Übersicht wegen werden Standards an der PHTG zu zehn Standardfeldern zusammengefasst. Diese bilden einen Ordnungsrahmen für das in der Ausbildung angestrebte Wissen und Können.
Jedes Modul orientiert sich an ausgewählten Standardfeldern. Die Studentinnen und Studenten reflektieren und dokumentieren ihren Lern- und Entwicklungsprozess - nach Standardfeldern gegliedert - in ihrem Portfolio.

Die zehn Standardfelder sind:
1.    Fachwissen und –können
Lehrerinnen und Lehrer verstehen die zentralen Konzepte, Forschungsinstrumente und Struk-turen ihrer Disziplin(en). Sie wissen, wie Schülerinnen und Schüler sich Fachwissen und –können aneignen und wie Lernsituationen geschaffen werden, die diese Aneignung und die Anwendung begünstigen. Diese Lernsituationen tragen dazu bei, dass Schülerinnen und Schüler befähigt werden, die Welt zu verstehen, sich über sie zu verständigen und sie mitzugestalten.
2.    Lernen und Entwicklung
Lehrerinnen und Lehrer verstehen, wie Schülerinnen und Schüler lernen und sich entwickeln. Sie sind fähig, Schülerinnen und Schüler einzeln und in Gruppen in ihren Lernprozessen differenziert wahrzunehmen und einzuschätzen und in ihrer Entwicklung umfassend zu fördern, zur Entfaltung ihrer Anlagen und Ausdrucksmöglichkeiten beizutragen.
3.    Umgang mit Heterogenität
Lehrerinnen und Lehrer verstehen die Verschiedenheit ihrer Schülerinnen und Schüler, im Besonderen auch in Bezug auf Kultur, soziale Herkunft und Gender, Alter und die unterschied-lichen Lernvoraussetzungen. Sie respektieren diese Heterogenität und stellen sie bei der Planung und Gestaltung von Unterricht und Schulleben in den Mittelpunkt ihrer Überlegungen.
4.    Eigenständiges Lernen, kritisches Denken, Problemlösen, kreatives Gestalten
Lehrerinnen und Lehrer setzen Lehr- und Lernformen ein, die dazu beitragen, dass die Schüle-rinnen und Schüler kritisch und verantwortungsbewusst denken, dass sie Probleme eigenständig erkennen und lösen lernen und dass sie lernen, ihre Umwelt verantwortungsbewusst und kreativ zu gestalten. Lehrerinnen und Lehrer anerkennen die Selbststeuerung der Schülerinnen und Schüler und stützen deren Stärken.
5.    Soziales Umfeld
Lehrerinnen und Lehrer tragen dazu bei, in Klasse und Schule ein unterstützendes soziales Umfeld zu schaffen, in dem eine von Wertschätzung und Vertrauen geprägte Lernatmosphäre entstehen kann und in dem Konflikte angesprochen und gelöst werden. Lehrerinnen und Lehrer unterstützen die Partizipation der Kinder und Jugendlichen.
Ihr «classroom-management» ist effektiv. Sie sind in der Lage, Gewalt und Diskriminierung jeder Form präventiv und intervenierend entgegen zu treten.
6.    Kommunikation
Lehrerinnen und Lehrer kommunizieren im Berufsfeld verständlich und effizient mit einzelnen Lernenden, mit Klassen und Gruppen. Sie kommunizieren im Kollegium und dessen Teams, mit Fachpersonen, Eltern, Behörden und in der Öffentlichkeit. Sie nutzen personale, didaktische sowie mediengebundene Kommunikationstechniken und wenden die Gesprächsformen kontext-, adressatengerecht und aufgabenspezifisch an. Lehrerinnen und Lehrer fördern die Kommunikation und Zusammenarbeit innerhalb von Klasse und Schulhaus, im weiteren schu-lischen Umfeld und innerhalb ihrer Berufsgruppe.
7.    Planung, Durchführung und Auswertung von Unterricht
Lehrerinnen und Lehrer sind in der Lage, ihren Unterricht differenziert und theoriegestützt zu planen, durchzuführen und zu reflektieren.
Sie planen den Unterricht aufgrund ihres Wissens über den Unterrichtsgegenstand, über die Schülerinnen und Schüler, aufgrund des offiziellen Lehrplans und der Leitideen und Leitsätze der betreffenden Schule. Sie sind in der Lage, Lernsituationen zu planen, durchzuführen bzw. zu begleiten und auszuwerten, welche Schülerinnen und Schüler befähigen, die Welt zu verstehen, sich über sie zu verständigen und sie mitzugestalten.
8.    Beurteilung
Lehrerinnen und Lehrer kennen verschiedenste Beurteilungsformen, ihre Funktionen und Wirkungen. Sie setzen die Verfahren zur Feststellung und Beurteilung von Leistungen und Produkten fachgerecht ein. Sie können daraus Erkenntnisse für die weiteren Lernprozesse ableiten. Sie verfügen über die sprachliche Kompetenz, Beurteilungen präzise zu kommunizieren.
9.    Sicherung der Qualität und professionelle Weiterentwicklung
Lehrerinnen und Lehrer sind reflektierende Praktikerinnen und Praktiker. Sie überprüfen die Wirkung ihrer Tätigkeit auf andere (Schülerinnen und Schüler, Eltern, Schulhausteam, gesell-schaftliches Umfeld) und gehen ihre professionelle Weiterentwicklung gezielt an. Lehrerinnen und Lehrer halten sich an die ethischen Grundsätze ihrer Profession («Standesregeln»).
10.    Schule im Spannungsfeld von Kultur, Gesellschaft, Demokratie, Ökonomie und Ökologie
Lehrerinnen und Lehrer wissen, dass die Schule in einem Spannungsfeld von Kultur, Gesellschaft, Demokratie, Ökonomie und Ökologie steht. Sie verstehen, dass die Schule Teil eines gesamtgesellschaftlichen Systems ist und leiten daraus ihr professionelles Handeln ab. Sie pflegen die Zusammenarbeit innerhalb dieser Systeme und verfolgen dabei das Ziel, das Lernen und Wohlergehen der Schülerinnen und Schüler zu fördern.

Stipendien

Anfragen und Anträge betreffend Stipendien sind an das Stipendienamt des Wohnsitzkantons zu richten.
Adresse des Stipendienamtes des Kantons Thurgau:
Departement für Erziehung und Kultur
Amt für Mittel- und Hochschulen
Fachexperte Ausbildungsbeiträge
Hans Peter Hilber
Grabenstrasse 11
CH - 8500 Frauenfeld
Tel.: +41 (0)58 345 58 38
www.amh.tg.ch > Stipendien

Broschüren sind im Hochschulsekretariat erhältlich.

Für deutsche Studierende gilt das BAföG (Bundesausbildungsförderungsgesetz) auch für die PHTG, allerdings nicht für den Studiengang Vorschulstufe.

Studienberatung

Berufs- und Studienberatung Kreuzlingen
Schützenstrasse 1
8280 Kreuzlingen
Tel.: +41 (0)58 345 59 70
Fax: +41 (0)58 345 70 71
biz-kreuzlingen(at)tg.ch

www.abb.tg.ch > Berufs- und Studienberatung

Öffnungszeiten:
Montag-Mittwoch: 13.45-17.30 Uhr, Donnerstag: 13.45-19.00 Uhr, Freitag: 13.45-17.00 Uhr

Fragen zum Studium
Bei Fragen zum Studium wenden Sie sich an Ihre Mentoratsperson oder die Studiengangsleitung.

Studienschwerpunkt (VS/PS)

Der Studienschwerpunkt bildet zusammen mit der Diplomarbeit das so genannte Diplomprojekt. Zeitlich ist das Diplomprojekt mit 13 Credits, also 325-390 Arbeitsstunden, dotiert (Studienschwerpunkt 7 Credits/Diplomarbeit 6 Credits). Die Studentinnen und Studenten können innerhalb bestimmter Rahmenbedingungen (siehe Richtlinien Diplomprojekt) das Thema des Diplomprojektes selbst wählen.

Studierendenrat

Die Studierendenversammlung wählt jährlich einen Studierendenrat, wobei jeder Studiengang mit mindestens einem Mitglied vertreten sein sollte. Zu den Hauptaufgaben des Studierendenrats gehören der Einsitz im Konvent (Vertretung der Interessen der Studentinnen und Studenten im Bereich Lehre), die Organisation von Veranstaltungen sowie die Zusammenarbeit mit der Hochschulleitung.
Die Mailadresse des Studierendenrats lautet: phtgstudierendenrat(at)phtg.ch

Studierendenversammlung

Einmal jährlich findet eine Studierendenversammlung (SV) statt, wobei der Studierendenrat weitere einberufen kann. Alle Mitglieder des Vereins der Studierenden der PHTG ( VSPHTG) sind zur Teilnahme an der SV berechtigt und verfügen über eine Stimme. Die SV beschliesst über alle Angelegenheiten des VSPHTG. Insbesondere sind das die Wahl der Präsidentin oder des Präsidenten sowie des Studierendenrats. Die weiteren Aufgaben können den Statuten des VSPHTG entnommen werden, die auf der Vereinswebsite (http://stura.phtg.ch) publiziert sind.

Thurgauer Modell

Im so genannten Thurgauer Modell der Ausbildung von Lehrkräften für die Vorschulstufe, die Primarstufe und die Sekundarstufe I folgt auf drei Jahre Oberstufe (7. bis 9. Schuljahr) die vierjährige Pädagogische Maturitätsschule (PMS) mit einem musischen und einem pädagogischen Wahlbereich sowie einer integrierten beruflichen Grundausbildung. Sie schliesst mit einem schweizerisch anerkannten Maturitätsausweis gemäss Maturitätsanerkennungsreglement (MAR) ab, der zum Studium an allen Universitäten und Hochschulen berechtigt.
Auf Grund der Vorleistungen während der Maturitätsausbildung und der erfolgreich absolvierten Eignungsabklärung können die Absolventinnen und Absolventen, die sich für die Fortsetzung ihrer Ausbildung zur Lehrperson entschliessen, direkt in das Diplomstudium (2. Studienjahr) an der Pädagogischen Hochschule Thurgau eintreten.

Verein für Studierende der PHTG (VSPHTG)

Der Verein hat das Ziel, die Kontakte zwischen den Studierenden und die kulturelle Vielfalt des studentischen Lebens zu fördern. Zudem vertritt der VSPHTG die Studierenden gegenüber allen Gremien, Kommissionen und in der Öffentlichkeit.
Die Studierenden erwerben ihre Mitgliedschaft mit der Immatrikulation an der PHTG. Die Mitgliedschaft endet mit der Exmatrikulation.
Weitere Informationen unter stura.phtg.ch

Verpflegung

In den Aufenthaltsbereichen P 019 und M 101 hat es Automaten mit Heiss-, Kaltgetränken und Snacks. Die persönliche Verpflegung darf innerhalb dieser Gebäude sonst nur noch in der Aufenthaltszone P 211 erfolgen.

Versicherung

In der Schweiz wohnhafte Studierende unterstehen der obligatorischen Kranken- und Unfallversicherung gemäss Krankenversicherungsgesetz (KVG) und sind in der Schweiz bei Krankheit und Unfall genügend versichert. Zu überprüfen ist der Versicherungsschutz bei allfälligen Studienreisen ins Ausland und während Fremdsprachenaufenthalten. Studierende mit Wohnsitz im Ausland haben vor Studienbeginn ihren Versicherungsschutz bei Krankheit und Unfall abzuklären.

Der Abschluss einer persönlichen Haftpflichtversicherung wird allen Studierenden empfohlen.

Die PHTG übernimmt keine Versicherungen; die Versicherung ist Sache der Studentinnen und Studenten.

Studentinnen und Studenten mit zivilrechtlichem Wohnsitz in der Schweiz müssen nach Vollendung des 20. Lebensjahres Beiträge an die AHV, IV und EO bezahlen. Der jährliche Mindestbeitrag beträgt CHF 478.- (Stand 2016). Von der Beitragspflicht ausgenommen ist, wer im entsprechenden Jahr über ein Erwerbseinkommen verfügt und dadurch bereits den Mindestbeitrag einbezahlt hat, oder wer einen Ehepartner mit Erwerbseinkommen hat, welcher den doppelten Mindestbeitrag einbezahlt hat. Ein Merkblatt ist im Hochschulsekretariat erhältlich.

Für die Abrechnung wenden Sie sich an die Ausgleichskasse des Kantons Thurgau, welche die Beiträge erhebt. Die Abrechnung erfolgt demzufolge nicht über die PHTG.

Amt für AHV und IV des Kantons Thurgau
St. Gallerstrasse 15
8500 Frauenfeld
Tel.: +41 (0)52 724 71 71

Wahlmöglichkeiten (VS/PS)

Studierende der PHTG sollen eine breite Lehrbefähigung erwerben sowie während der Ausbildung nach ihren Interessen und Neigungen Schwerpunkte setzen. Dies wird durch die Gliederung der Ausbildung in drei Qualifikationsstufen umgesetzt: Basisqualifikation, Standardqualifikation und Schwerpunktqualifikation (Vertiefung).

Studierende der Studiengänge Vorschule und Primarstufe erwerben zunächst in allen Fächern eine Basisqualifikation, gefolgt von der Standardqualifikation, welche Grundlage für die Lehrbefähigung ist. Studierende PS vertiefen ausserdem ein Fach nach Wahl, Studierende VS absolvieren einen Profilbereich. Schliesslich wählen alle Studierenden ein Diplomprojekt, das aus einem individuell gewählten Studienschwerpunkt und einer Diplomarbeit besteht. Die Diplomarbeit ist mit einer Einführung in Instrumente und Methoden der Forschung verknüpft.

Studiengang Primarstufe [PS]
Die Studierenden erwerben eine Basis- und Standardqualifikation in folgenden Fachbereichen:
> Deutsch
> Fremdsprache
> Mathematik
> Natur, Mensch, Gesellschaft
> Textiles und Technisches Gestalten
> Bildnerisches Gestalten
> Musik
> Bewegung und Sport

Im Rahmen einer Schwerpunktqualifikation erlangen die Studierenden erweiterte Kenntnisse in einem der folgenden Fächer: Deutsch, Englisch, Mathematik, Bildnerisches Gestalten, Musik oder Sport.

Studiengang Vorschulstufe [VS]
Die Studierenden erwerben eine Basis- und Standardqualifikation in folgenden Fachbereichen:
> Sprache
> Mathematik
> Natur, Mensch, Gesellschaft
> Textiles und Technisches Gestalten
> Bildnerisches Gestalten
> Musik
> Bewegung und Sport

Im Rahmen des Profilbereichs "Bildung und Entwicklung 4- bis 8-jähriger Kinder" wird eine Vertiefung für das Unterrichten in der Basisstufe angeboten.

Das interdisziplinäre fächerübergreifende Lehren und Lernen für den Kindergarten ist Teil der fachdidaktischen Ausbildung auf der Vorschulstufe.

Web-Mail-Zugang

Allen Mitarbeitenden und Studierenden steht der Zugang zum PHTG-Mail per Internet zur Verfügung: webmail.phtg.ch. Das Login setzt sich aus dem PHTG-Benutzernamen (vorname. nachname) und dem entsprechenden Passwort zusammen.

WLAN

Über WLAN kann man auf dem ganzen Campus ins Internet gelangen. Eine Anleitung zur Installation ist auf dem Intranet zu finden.
www.campus-kreuzlingen.ch > Informatikanleitungen > Anleitungen > Kategorie: Internet & Intranet

Zimmerangebote

Freie Zimmer der PHTG werden an der Informationswand im Gebäude P (Ebene 0) veröffentlicht, jene der Pädagogischen Maturitätsschule Kreuzlingen am Anschlagbrett im Altbau der PMS (1. Stock).

Zulassung

 Detaillierte Informationen zur Zulassung sind unter dem jeweiligen Studiengang zu finden.

Kontakt

Allgemeine/administrative Fragen
Hochschulsekretariat
+41 (0)71 678 56 56
office(at)phtg.ch