Umgang mit sprachlicher Heterogenität
Der Umgang mit sprachlicher Heterogenität in unseren Schulen kann wirkungsvoll gefördert werden, wenn Regelklassen- und Förderlehrpersonen gezielt und reflektiert zusammenarbeiten. Die Lehrpersonen tauschen didaktische und methodische Erfahrungen aus und entwickeln zusammen ein fundiertes Konzept zur Förderplanung.
Ziele
- Diagnose- und Beurteilungsfähigkeiten weiterentwickeln
- Aspekte einer wirkungsvollen Förderplanung kennen
- Zusammenarbeit zwischen Regel- und Förderlehrpersonen weiterentwickeln
- Methoden für den Umgang mit sprachlich heterogenen Klassen kennen
Arbeitsweise
- Impulsreferate
- Projektartige Arbeit gemäss Auftrag
- Umsetzen von erarbeiteten Vorhaben in der eigenen Klasse
- Präsentation von Ergebnissen
Leitung
Stephan Nänny, Dozent PHTG und Nadja Langenegger, Kontaktstelle Deutsch als Zweitsprache (DaZ), Amt für Volksschule und Kindergarten (AVK)
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