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Monika Schoy-Lutz

Prof. Dr. Monika Schoy-Lutz

Dozentin Mathematik 
 
 
 
+41 (0)71 678 56 14 

Tätigkeiten an der PHTG

- Professur für Mathematikdidaktik
- Dozentin für Mathematikdidaktik (VS, PS, Sek I) und Pädagogik
- Betreuung von Diplom- Masterarbeiten
- Betreuung von Portfolios und E-Portfolios (VS, PS, Sek I)
- Studienmentorin (PS)
- Praxismentorin (PS)
- Weiterbildungskurse Mathematikdidaktik

Lehre

Mathematikdidaktik:
- Mathematik lernen (VS, PS)
- Wie Kinder und Jugendliche denken und rechnen (VS, PS, Sek I)
- Mathematik lehren (PS)
- Fächerverbindender Mathematikunterricht (PS, Sek I; Schwerpunktqualifikation)
- Fachdidaktik Mathematik 3 (Sek I)

Pädagogik:
- Studienmentorat
- Praxismentorat
- Forschungswerkstatt (VS, PS)

Forschung und Entwicklung

- Mathematikdidaktische Forschung: z.B. Mathematische Kompetenzentwicklung, positive Fehlerkultur, Unterrichtsqualität im Mathematikunterricht und Verstehensprozesse bei der Entwicklung von mathematischem Verständnis.
- Entwicklung von Lernumgebungen zur Leitidee Zufall und Wahrscheinlichkeit.
- E-Learning-Projekte.

Aktuelles Forschungsprojekt:
- Mitarbeit E-Portfolio im Studiengang VS/PS: Erfassung von Akzeptanz und Motivation im Umgang mit einem neuen Portfolio-Instrument.
- MABELL- MS: Mathematisches Begründen in mündlichen Situationen HS 2019-FS 2020

Dienstleistungen

- Weiterbildungskurse im Fachbereich Mathematik

Weitere Aktivitäten

- Schulbuchautorin im Ernst-Klett-Verlag

Mitgliedschaften:
- Gesellschaft der Didaktik der Mathematik (GDM),
- Gesellschaft der Didaktik der Mathematik Schweiz (GDM Schweiz)
- Schweizerische Gesellschaft für Lehrerinnen- und Lehrerbildung (SGL)

Profil

Aus- und Weiterbildung

2005 2005 Rigorosum zum Dr. paed der PH Weingarten , Schwerpunkte: Didaktik der Mathematik, Pädagogik, Psychologie
2000 2004 Dissertation an der PH Weingarten: Die Fehlerkultur im Mathematikunterricht. (Erstgutachterin: Prof. Dr. A.M. Fraedrich, Weingarten Zweitgutachter: Prof. Dr. E. Klieme, DIPF Frankfurt)
1998 2000 1998-2000 Diplomstudium an der Pädagogischen Hochschule Weingarten Schwerpunkte: Allgemeine Pädagogik, Schulpädagogik, Didaktik der Mathematik, Psychologie, Abschluss: Diplom-Pädagogin.
1993 1994 1993-1994 Vorbereitungsdienst am Staatlichen Seminar für schulpraktische Ausbildung Albstadt: Abschluss 2. Staatsexamen.
1988 1992 1988-1992 Ausbildung zur Primar- und Sekundarstufe I- Lehrerin an der Pädagogischen Hochschule Ludwigsburg: Abschluss 1. Staatsexamen.

Berufstätigkeit

seit 2004 Dozentin der Pädagogischen Hochschule Thurgau
seit 2004 Schulbuchautorin
1997 2004 Wissenschaftliche Mitarbeiterin in den Fachbereichen Mathematik und Pädagogik der PH Weingarten
1995 1997 Mitarbeiterin am staatlichen Seminar für schulpraktische Ausbildung Rottweil
1994 1997 Primarleherin an der Grund- und Werkrealschule Bad Dürrheim

Publikationen

2015 Schoy-Lutz, M. (2015). Aufgabenqualität im Bereich Zufall und Wahrscheinlichkeit. In E.-M. Plackner & D. Wörner, MaMut: Materialien für den Mathematikunterricht (Vol. 3). Hohengehren: Franzbecker.
2014 Schoy-Lutz, M. (2014a). Nussknacker - Mathematiklehrmittel Kl.1 (Bayern-Ausgabe). (P. Maier, Hrsg.). Stuttgart, Leipzig: Klett-Verlag.
2014 Brunner, E., Staub, F., Kosorok, C., Kreis, A. & Schoy-Lutz, M. (2014). Qualitätssteigerung von Mathematikunterricht angehender Lehrpersonen durch Fachspezifisches Unterrichtscoaching. Beiträge zum Mathematikunterricht, GDM-Tagung 2014, Koblenz, Beiträge zum Mathematikunterricht. Koblenz.
2014 Schoy-Lutz, M. (2014b). Nussknacker - Mathematiklehrmittel Kl.2 (Bayernausgabe). (P. Maier, Hrsg.). Stuttgart, Leipzig: Klett-Verlag.
2011 Schoy-Lutz, M. (2011). Lernumgebungen zur Leitidee Zufall und Wahrscheinlichkeit. Tagungsband 45. Tagung der Gesellschaft für Didaktik der Mathematik. Hildesheim, Berlin: Franzbecker-Verlag.
2009 Logelei: Entdecken, erforschen und erklären im Mathematikunterricht. Band 2. Berlin/ Frankfurt a.M., Duden-Verlag.
2009 Wie man aus Fehlersituationen Lernsituationen machen kann –
Merkmale einer produktiven Fehlerkultur. In: Praxis der
Mathematik in Sekundarstufe 1 und 2. Köln/ Leipzig, Deubner-Verlag.
2008 Logelei: Entdecken, erforschen und erklären im Mathematikunterricht. Band 1. Berlin/ Frankfurt a.M., Duden-Verlag.
2005 Fehlerkultur im Mathematikunterricht. Theoretische Grundlegung und unterrichtspraktische Erprobung anhand der „Einführung in die Satzgruppe des Pythagoras“. Hildesheim/ Berlin: Franzbecker-Verlag.
2005 Wenn Schüler zu Fehlerexperten werden. In: Lehren und Lernen, 12 (2005), Neckar-Verlag.
2005 Wann endlich !? dürfen Schüler im Unterricht aus Fehlern lernen? Zur Bedeutung der Fehlerkultur für die Weiterentwicklung des Mathematikunterricht. In: S. Schnebel (Hrsg.): Schulentwicklung im Spannungsfeld von Bildungssystem und Unterricht. Hohengehren: Schneider-Verlag, S. 179-196.
2005 Der Anchored-Instruction-Ansatz: ein Unterrichtsbeispiel für die Grundschule und Lehramtsausbildung. Beiträge zum Mathematikunterricht. Tagungsband der 39. Tagung für Didaktik der Mathematik. Hildesheim/ Berlin: Franzbecker-Verlag.
2004 Jahrgangsübergreifender Mathematikunterricht in den Klassen 1 und 2. In: Pluspunkte 1 (2004). Leipzig/ Stuttgart: Klett-Verlag.
2003 Bewertungskriterien von Computersoftware in der Grundschule am Beispiel von Matheland. Tagungsband Mathematikunterricht und Informatik, Soest.
2002 Missverständnisse im Mathematikunterricht auf Grund von
Vorstellungsbildern. In: Baireuther, P.& Gerstberger, H. (Hrsg.): Perspektiven des Verstehens, Hohengehren: Schneider-Verlag, S.135-147.
2001 Nussknacker – Mathematik in Klasse 1. Leipzig/ Stuttgart: Ernst-
Klett-Verlag.
2001 Missverständnisse im Mathematikunterricht der Grundschule. Tagungsband zum Nürnberger Colloquium zur Didaktik der Mathematik, Nürnberg: S. 2.1-2.13.
2000 Kooperatives Lernen im Mathematikunterricht der Grundschule. Beiträge zum Mathematikunterricht. Tagungsband der 34. Tagung für Didaktik der Mathematik. Hildesheim/ Berlin: Franzbecker-Verlag.
1996 Die Rechenrallye – eine Übungsstunde zum Rechnen mit Größen am Beispiel der Größenbereiche Geld und Gewichte. In: Mathematische Unterrichtspraxis (17), S. 30-34.