Kompetenznetzwerk Frühe Kindheit

Kompetenznetzwerk Frühe Kindheit

Die Universität Konstanz und die PHTG bauen zusammen mit anderen Hochschulen und weiteren spezialisierten Institutionen ein eng mit dem Masterstudiengang verbundenes Kompetenznetzwerk Frühe Kindheit auf. Die dort behandelten Forschungsthemen und Entwicklungsprojekte sind explizit auf die frühe Kindheit ausgerichtet. Studierende können aktiv an Projekten mitarbeiten, die im Rahmen des Kompetenznetzwerks realisiert werden. Nach Abschluss des Studiums besteht die Möglichkeit, Teil dieses Netzwerks zu bleiben. Die beiden Hochschulen haben sich zum Ziel gesetzt, durch forschungsbasierte Lehre mit starkem Praxisbezug einen innovativen und zukunftsweisenden Beitrag zur Aus- und Weiterbildung von Fachpersonen im Bereich der frühen Kindheit zu leisten. Das interdisziplinäre Kompetenznetzwerk bietet dazu einen strukturellen Rahmen.

Veranstaltungen

Ringvorlesung Forschung und Praxis in der Frühen Kindheit

Das übergeordnete Ziel der Veranstaltung besteht darin, die anwesenden Referierenden aus dem Kontext des Kompetenznetzwerks mit den Studierenden des Masterstudiengangs Frühe Kindheit in Austausch zu bringen. Interessierte Gäste sind herzlich eingeladen. Die Ringvorlesungen finden regelmässig jeweils am letzten Mittwoch der Monate Januar, April, Juni und November statt.

Das Kompetenznetzwerk Frühe Kindheit lädt zur nächsten Ringvorlesung der Reihe «Forschung und Praxis in der Frühen Kindheit» ein.

Mittwoch, 28. April 2021 | 18.30–20.00 Uhr | Online-Durchführung

 

Herbstmeeting 2021

VERSCHOBEN: Das Herbstmeeting 2020 mit dem Thema "Digitalisierung im Bereich der frühen Kindheit als komplexe Herausforderung oder Chance?" wurde aufgrund der überall stark ansteigenden Fallzahlen von COVID-19-Infektionen auf den 4. November 2021 verschoben.

Donnerstag, 4 November 2021 | Marianum Hegne - Zentrum für Bildung und Erziehung | Allensbach-Hegne

Für dieses Jahr planen wir wieder das Herbstmeeting des Kompetenznetzwerkes Frühe Kindheit (KNW), in dem sich Personen aus dem Bereich der Frühen Kindheit miteinander vernetzen und ihr Wissen austauschen. Nachdem wir vorletztes Jahr am Institut für Hebammen am Departement Gesundheit der ZHAW in Winterthur zu Gast waren, hat sich für die nächste Durchführung das Marianum - Zentrum für Bildung und Erziehung GmbH in Allensbach, das Erziehende aus- und weiterbildet, als Gastgeber zur Verfügung gestellt. Dieses Mal liegt der Fokus auf dem Thema Digitalisierung als unterstützendes und herausforderndes Medium im pädagogischen Alltag. Das Thema soll aus dem Standpunkt von Kitas, Familien und Institutionen beleuchtet werden.

"Digitalisierung im Bereich der frühen Kindheit als komplexe Herausforderung oder Chance?"

Digitale Medien sind nicht nur Teil des Alltags junger Familien, sondern spielen auch zunehmend in frühkindlichen Bildungsinstitutionen eine bedeutende Rolle. Immer mehr Kitas und Bildungsinstitutionen nutzen Apps und Online-Plattformen um den pädagogischen Alltag zu organisieren. Doch wie können Kleinkinder und Eltern für das Thema sensibilisiert werden? Wie kann die Nutzung digitaler Medien im Kitaalltag und bei der Elternarbeit als unterstützendes Medium effektiv eingesetzt werden? Inwiefern wirkt sich Digitalisierung auf die Chancengerechtigkeit eines Kindes aus? Können alle von den positiven Aspekten im gleichen Mass profitieren?

Am kommenden Treffen möchten wir darüber in Austausch kommen und diese Fragen mit den Netzwerkpartnern und Referierenden diskutieren. In einer anschliessenden Zukunftswerkstatt können die Teilnehmenden Ideen, Vorschläge und Anliegen einbringen und somit die möglichen Chancen und notwendigen Bedingungen der digitalen Medien für die Arbeit im frühkindlichen Bereich gemeinsam erarbeiten.

Weitere Informationen zur Beitragseinreichung, Programm und Anmeldung erfolgen im Frühjahr 2021.

Kontakt

www.fruehekindheit.ch

Diana Alves
Sachbearbeiterin Kompetenznetzwerk Frühe Kindheit
diana.alves(at)phtg.ch

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Häufige Fragen

Muss ich die Semestergebühren bezahlen, wenn ich an der Universität Konstanz studiere?

Als Studierende des Masterstudiengangs Frühe Kindheit besuchen Sie zwingend beide Hochschulen, da es sich um einen Joint Degree handelt. Die Studiengebühren sind gemäss den Angaben unter Kosten zu begleichen.

An welcher Hochschule bin ich als Masterstudentin / Masterstudent Frühe Kindheit immatrikuliert?

Studierende des Masterstudiengangs Frühe Kindheit sind an beiden Hochschulen immatrikuliert.

Wie sieht das berufsbegleitende Studium aus?

Der Masterstudiengang Frühe Kindheit ist als Vollzeitausbildung konzipiert. Doch durch den jährlichen Studienstart kann der Besuch der Veranstaltungen anders aufgeteilt besucht werden, sodass die Belastung etwas reduziert wird. Allerdings sollten die Tage Mittwoch, Donnerstag und Freitag für das Studium freigehalten werden. Die Regelstudienzeit verlängert sich dadurch auf sechs Semester.

Wo finden die Veranstaltungen (Seminare und Kurse) des Masterstudiums Frühe Kindheit statt?

Die Veranstaltungen des Studiums Frühe Kindheit finden an beiden Hochschulen (in Kreuzlingen an der PHTG und in Konstanz an der Universität Konstanz) statt. Zurzeit findet die Mehrheit der Veranstaltungen in Kreuzlingen statt.

Wie kann ich mich für ein «sur dossier»-Aufnahmeverfahren bewerben?

Um ins Verfahren aufgenommen zu werden, muss die Online-Anmeldung «sur dossier» ausgefüllt und ein tabellarischer Lebenslauf eingereicht werden. Nach Eingang dieser Anmeldung und Sichtung des Lebenslaufs wird die Rechnung für eine «sur dossier»-Aufnahme ausgelöst und in einem Vorgespräch werden die Rahmenbedingungen und der Prozess des Vorgehens näher erläutert sowie alle noch offenen Fragen geklärt.

Was umfasst ein «sur dossier»-Aufnahmeverfahren?

Das «sur dossier»-Aufnahmeverfahren umfasst die Prüfung des eingereichten, schriftlich formulierten Nachweises der Bachelor-äquivalenten Kompetenzen, welche im Rahmen der beruflichen und ausserberuflichen Erfahrungen erlangt wurden, sowie ein Aufnahmegespräch.

Was ist ein «sur dossier»-Aufnahmeverfahren?

Im «sur dossier»-Aufnahmeverfahren wird der Nachweis von BA-äquivalenten Kompetenzen über berufliche und ausserberufliche Erfahrungen nachgewiesen.

Gilt mein altrechtliches Lehrdiplom als Bachelor-Abschluss?

Nein. Wer ein altrechtliches Lehrdiplom besitzt und über 30 Jahre alt ist, kann sich über das «sur dossier»-Aufnahmeverfahren für einen Studienplatz bewerben.

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